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Argumentationshilfe: Warum Twitter nutzt

24. April 2010

Ich habe jetzt bewiesen, warum Twitter doch zu was nützlich ist. Nicht, dass ich das nicht schon vorher gewusst hätte, aber es gibt ja doch Menschen, die ganz fies zu sagen pflegen: „Aha. Du twitterst. Ja, und was bringt der Mist?“ Jetzt habe ich eine ultimative Argumentationshilfe.

Das kam so: Ich hatte eine spontane Idee am Freitagabend gegen 21 Uhr für eine Unternehmung am Samstagmorgen um 5 Uhr: Vögel beobachten in diesem Naturreservat. Das macht aber nur Spaß, wenn man ein Fernglas mitnimmt. Also habe ich diesen Tweet abgesetzt. Freundlicherweise hat ihn Twitter-User und mein Follower @monasterium (349 Follower) retweetet, sodass ich damit binnen weniger Minuten theoretisch mehr als 600 Twitterer mit meiner Anfrage erreicht habe. Daraufhin meldete sich der mir bis dahin eigentlich unbekannte Twitterer @JP_81 mit diesem Tweet. Etwa 40 Minuten später hatte ich dieses Fernrohr von ihm geliehen – ohne irgendein Pfand oder eine Leihgebühr. Montag werde ich es ihm zurückgeben.

Übrigens: Am Samstagmorgen waren wir bei perfektem Wetter Vögel beobachten. Das war durchaus interessant. Fast noch interessanter ist aber die Erkenntnis, was der hellblaue Vogel aus dem Social Web alles kann. Zwitschern halt.


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2 Kommentare leave one →
  1. 24. April 2010 11:51

    Gut, nicht?

  2. 24. April 2010 19:10

    Schön, dass es geklappt hat :)

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