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Warum ich @freeoskar danke

8. September 2010
Oskar Neubauer oder @freeoskar

Oskar Neubauer oder @freeoskar

[UPDATE 9.9.2010, jetzt mit Video] Dass ich mich gerade in einen neuen Job hereinfuchse, schrieb ich kürzlich schon. Dass das mit viel Reden, Zuhören und Nachdenken verbunden ist, war mir klar. Dass es aber vom großartigen Kollegen Oskar Neubauer sogar ein Startgeschenk für mich und den Kollegen Philipp Ostrop gibt und viele gute Worte – das war eine Überraschung!

Oskar Neubauer (zu seiner Website) war von 1974 an im Verlag Lensing-Wolff tätig und ist ein hervorragender Fotograf. Er arbeitet heute noch tageweise für unsere Redaktion in Schwerte und ist dort nach wie vor eine große Bereicherung. Was ihn auszeichnet: Er ist zu keiner Zeit im Berufsleben stehengeblieben, er ist immer mitgegangen und ist heute wohl nie ohne sein iPhone unterwegs – schließlich muss er mobil twittern (hier geht’s zu seinem Feed) oder E-Mails an Hinz und Kunz verschicken.

Dabei ist Oskar stets besonnen und irgendwie auch ein Mann für weise Worte. Heute war er kurz in unserem Büro im Pressehaus (warum?), das Kollege Ostrop zum „War-Room“ erkoren hat (was er im kubrickschen Sinne meint). Wir tranken Schwarzen Tee und sprachen über unsere neuen Aufgaben. Was mich am meisten beeindruckt hat waren seine Gedanken zum Umgang miteinander, zur Zusammenarbeit, über Ernsthaftigkeit und Spaß an der Arbeit.

Und dann gab es noch ein Geschenk für den Kollegen Ostrop und mich; womit keiner von uns gerechnet hatte und worüber wir uns riesig gefreut haben: ein Luftbild vom Projektgebiet Phoenix-See (Präsentation) in Dortmund, hammer-kontrastreich und knackscharf auf einer Metallplatte (1 x 1,50 Meter) gedruckt. Der Phoenix-See entsteht zurzeit im Süden der Stadt (aktuelle Luftbilder), auf dem Gelände, wo einst tausende von Menschen Stahl produzierten. Aufbruch, Umbruch, Strukturwandel. Oskar meint, das passe gerade gut zu dem, wofür wir stehen. Er meint wohl auch die Medienrevolution, die wir mitgestalten wollen. Ich sage mal so: Ich versuche, daran zu arbeiten.

Das war mein Höhepunkt von Tag 3 im „War-Room“ – dafür Dank und Gruß an @freeoskar.

Nachtrag am 9.9.2010: Philipp Ostrop hat jetzt das Video in seinem Blog. Darin sieht man auch das Geschenk in seiner vollen Pracht.

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