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Wie das Web war und wie es wird, ohne dass wir es merken

9. März 2011

Das Web 2.0 war (…) eine Revolution: Mit WikiLeaks haben Leute Skandale aufgedeckt. An Twitter und Facebook sind Regime zugrunde gegangen. Selbst die Tagesschau bezieht sich auf Blogger. Das Web 3.0 hat nichts mehr damit zu tun, wer wo was veröffentlicht. Es geht jetzt um die Technik dahinter: Das Web 3.0 ist mobil.

Web2.0 – man glaubt ja irgendwie immer noch, man erlebe gerade die Zeit, in der das Web2.0 raumgreift. Dieses Mitmach-Internet, das Menschen nicht mehr nur zu Lesern und Konsumenten macht, sondern zu Sendern. In der Tat, viele Menschen sind noch im Web1.0-Denken verharrt, suchen und lesen, kaufen und lassen sich helfen – produzieren aber nicht selbst. Das Web2.0 ist noch im Aufbau. Doch im Windschatten dessen macht sich gerade schon das Web3.0 breit. Diese These vertritt der geschätzte Dennis Horn (Twitter / Homepage), WDR-Redakteur und Moderator des Radio-Medienmagazins Wasmitmedien. Darüber schreibt er heute in diesem Artikel auf einslive.de – mein Lesestoff zur Mittagspause, Teil IV.

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