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Lesestoff VI: „Zeitungskrise ja, aber wessen?“

22. November 2012

Die gedruckte Zeitung als emotionales Produkt? In der Welt, in der ich lebe, ist die Aufregung weniger groß, wenn die Zeitung nicht kommt, als wenn das WLAN nicht funktioniert.

Dieses Zitat klingt ein bisschen wie das „Ich sage das doch schon lange“ derer, die das Ende der gedruckten Tagszeitung praktisch herbeirufen. Es ist einem Artikel des Magazins „der freitag“ im Internet entnommen, in dem Klaus Raab (der selbst eine Tages- und eine Wochenzeitung abonniert hat) sehr punktgenau, manchmal auch selbstbezogen, über die Zeitungskrise schreibt. „Zeitungskrise ja, aber wessen Zeitungskrise?“ – ein expliziter Lesetipp in meiner lange nicht gehegten Rubrik „Lesestoff zur Mittagspause“, Teil VI.

Mehr aus der „Serie“ unter der Kategorie #lesestoff.

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