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Was machen wir sofort, was heute, was morgen?

7. Januar 2013

Mein Konzept sah vor, sämtliche inhaltlichen Entscheidungen bei «20 Minuten» in der Online-Redaktion anzusiedeln. Denn nur dort sind alle Entscheidungen möglich: Was machen wir sofort, was heute, was morgen? Was gross, was klein? Was wird gefilmt, was geschrieben, was gedruckt? Am Abend hätten Print-Produzenten aus dem Online-Best-off die Printausgabe verfasst. Jede Berechnung zeigt, dass dies wesentlich effizienter gewesen wäre. Gewisse Entscheide in Verlagen haben wohl viel mit der Angst vor Kontrollverlust zu tun.

 

Eine interessante Aussage, die ich so in der Art schon mal aus dem Welt.de-Dunstkreis gehört habe, die nun Hansi Voigt in einem riesigen Interview für „Der Sonntag“ getätigt hat. Voigt war Chefredakteur des Schweizer Gratis-Blättchens „20 Minuten“. Wenn man die eher uninteressanten Aspekte wegfischt, ein sehr interessantes Interview.

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