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Meine Geburtstagsbilanz 2013

12. April 2013

Diagramm-Gratu2013Das studiVZ ist tot. Das ist das wenig überraschende Ergebnis meines Geburtstags im Jahr 2013. Seit 2011 ist er offizieller Gradmesser für die Entwicklung der Kommunikation. Mein Gratu-Graph 2013 zeigt auch: Facebook wächst irgendwie immer noch. Xing boomt geradezu. Und: Wenn man keine Party veranstaltet und in der Woche Geburtstag hat, kommen nur Familie und engste Freunde zur Live-Gratulation. Das wiederum hat Auswirkungen auf das Telefonierverhalten der Menschen in meinem Umfeld hat. Klar soweit? Hier meine Erklärungen.

2011 habe ich erstmals die Gratulationen und die Wege, wie sie mich erreichten, statistisch erhoben (Ergebnisse 2011). Jetzt habe ich die Erhebung zum zweiten Mal wiederholt (Ergebnisse 2012).

Erneute Erkenntnis: Das Monster Facebook macht alle anderen platt. Mehr als Einträge in meiner Chronik bzw. Direktnachrichten haben mich dort am Geburtstag selbst erreicht, ein paar wenige in den beiden Folgetagen.

Zweite Erkenntnis: Der Kampf des studiVZ gegen den Untergang ist beendet. Der einzige Pinnwand-Eintrag, den ich nur via Mailbenachrichtigung gesehen habe, sind die  Geburtstagsgrüße vom VZ-Team. Es hat anders als im Vorjahr nicht einmal dazu geführt, mich dort noch einmal einzuloggen.

Dritte Erkenntnis: Wenn man keine Party veranstaltet, in einer von Familie und engen Freunden etwas entfernte Stadt gezogen ist und dann noch mitten in der Woche Geburtstag hat, dann kommen kaum Gäste. Was wiederum einen positiven Effekt auf die Zahl der Anrufe und der SMSen hat. Wie das wohl ist, wenn man kein Telefon hat. Vermutlich kommen dann mehr Briefe.

Vierte Erkenntnis: Twitter bleibt für mein Umfeld ein Nischen-Netzwerk, das vor allem nicht auf Gratulationen ausgelegt ist. Sollte Twitter einen Geburtstags-Alert für alle Follower und Friends des Twitterers einrichten, wäre das ein Sprungbrett auf dem Weg zum Angriff auf den Platzhirschen in meinem Gratu-Graph.

Fünfte Erkenntnis: What’s App kommt. Vier Gratulationen – das ist schon ein ordentliches Debüt, denn ich bin erst im Verlauf dieses Jahres beigetreten. Late adopter? Vielleicht auch späte, maximal frühe Mehrheit.

Wie dem auch sei: Vielen Dank an alle Gratulanten. Und: Ich werde es weiter beobachten.

So sehen mein Gratu-Graphe 2011 bis 2013 aus:

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Hinweis: Wer diesen Artikel ernst nimmt, liegt daneben. Und wer mich für einen bekloppten Geek hält, der hat ein ganz klein bisschen recht.

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